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FELICIAS WEISE

"Ich wünsche mir, dass Hunde für das geliebt und respektiert werden, was sie sind. Als Tier."
Michael Grewe

Unsere Hunde haben Persönlichkeiten und Bedürfnisse – wie wir. Wir leben in einem Sozialverband und in einer Gesellschaft, an deren Anforderungen sich unsere Hunde mit unserer Unterstützung anzupassen lernen. Damit wir ein entspanntes gemeinsames Leben führen und unsere Hunde sich angemessen verhalten können, brauchen sie Regeln und Grenzen, innerhalb derer wir ihnen Freiheiten geben können. Mit der Entscheidung für einen Hund haben wir einen Erziehungsauftrag angenommen. Dieser geht über das Beibringen von Kommandos hinaus. Viel mehr geht es um Verständnis, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit. Hundeerziehung ist also etwas persönliches, etwas wohlwollendes und konfliktannehmendes. Harmonie ist nur dort, wo Probleme thematisiert und nicht umgangen werden.

FELICIAS WEG

Ich bin ausgebildete Hundetrainerin und habe die Erlaubnis nach §11 Ab.1 Nr. 8 f TierSchG.
Mit dem Einzug meiner Hündin Halona (2010) bin ich in die Hundewelt eingetaucht. Ich habe Bücher gelesen, einschlägige Trainerserien geguckt, bin in den Austausch gegangen und habe entsprechend viel mit meiner Hündin ausprobiert. Mein Bild vom fairen Umgang mit Hunden war mehr als lückenhaft - was mir tagtäglich von Lona gespiegelt wurde - und ich wollte es vervollständigen. Darum habe ich im Mai 2016 die Ausbildung zur Hundeerzieherin und -verhaltensberaterin (IHK/BHV) angefangen und nach drei Monaten zum Studium der Kynologie (die Lehre der Haushunde, CANIS) gewechselt. Im Herbst 2019 habe ich die dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

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